Birnen-Zwiebel-Tarte

Birnen-Zwiebel-Tarte

Auf seiner Website (www.malteskitchen.de) stellte mein Blogger-Kollege Malte kürzlich eine einfach herzustellende aber trotzdem ungewöhnliche Beilage vor. Eine Birnen-Zwiebel-Tarte! Die hätte ich mir auch gut als kleine Vorspeise, für das Buffet oder als Zwischengang vorstellen können. Die Idee, die Tarte als Beilage zu einem Hauptgang zu kredenzen erhebt das feine Etwas erst so richtig in den Adelsstand. Genau das Richtige um es euch hier vorzustellen denn bei ‚Kochen für Angeber‘ geht es ja Ideen, die deinen Gästen auffallen. Wenn sie einfach zu machen sind, umso besser! Auf dem Bild oben serviert Malte die Tartelettes zu einer geschmorten Gänsekeule. Durch die Kombination von Birne und Zwiebel passen sie natürlich besonders gut zu allen Wildgerichten. Hier ist das Originalrezept mit freundlicher Genehmigung von Malte: Zutaten für 4 Tartelettes 250 g Blätterteig (TK) 3 weiße Ziwebeln 2 reife Birnen 100 g Creme Fraiche 1 EL Butter Salz und Pfeffer Zubereitung Den Backofen lässt du schon einmal auf 180°C vorheizen. Schneide inzwischen die Zwiebeln in dünne Ringe. Die Birnen werden geschält, geviertelt, natürlich vom Kerngehäuse befreit und in feine Scheiben geschnitten. Zwiebeln und Birnen werden dann in einen Topf gegeben in dem du die Butter schmelzen gelassen hast und werden 5 Minuten darin geschmort. Dann wird die Creme fraiche unter

Heute gab’s – Spaghettikuchen

Heute gab’s – Spaghettikuchen

Vorgestern gab es Pizza und gestern gab es „einfach“ Spaghetti mit leckerer, natürlich hausgemachter, Tomatensoße. Dazu muss man anmerken, dass die Soßenbasis eingeweckte Tomaten aus dem Garten von Mama Pina sind. Aus dem Garten in Süditalien natürlich! Die Soße ist immer entsprechend köstlich. Heute jedenfalls hatten wir jede Menge Reste. Gut 500g Spaghetti waren übrig und ein halber Mozzarella (den die Pizza vorgestern nicht mehr tragen konnte) sowie geriebener Gouda (meine Frau zieht Gouda oder Emmentaler auf der Pizza dem Mozzarella vor) und geriebener Parmesan von der gestrigen Spagetti-Mahlzeit. Blattspinat (TK) und Erbsen (ebenfalls TK-Produkt) waren noch übrig. Die waren zu viel für den Vegi-Teil der Pizza. Außerdem waren noch ein paar Kirschtomten im Haus. Und Eier haben wir normalerweise sowieso immer da. Also gab es heute ein richtiges Reste-Verwert-Essen: Spaghettikuchen. Ok, zwei Tage hintereinander Nudeln ist nicht jedermanns Sache, mir macht es nichts aus. Ich liebe Pasta! Als ich anfing zu kochen, fiel mir ein, dass viele Leute diese Zubereitungsart wahrscheinlich gar nicht kennen und das das Ergebnis durchaus einen Angeber-Effekt hat wenn man damit Gäste bedient, für die das neu ist. Also, Kamera geschnappt und Bilder gemacht, Ergebnis optisch schön aufgemotzt und fertig ist der Teller mit WOW-Effekt. Und hier