Kartoffel-Curry-Sahne (oder -Schaum)

Die Herstellung dieser leckeren Creme ist denkbar einfach. Sie ist aus keinem Kochbuch abgeschaut aber ich bin sicher, es gibt irgendwo zumindest ähnliche Rezepte. Wir hatten noch ein wenig Kartoffelpüree vom Vortag im Kühlschrank. Also nehme ich ein paar Esslöffel davon und mache ihn mit Brühe ein bisschen flüssiger. Gerade so, dass er noch vom Löffel fließen kann. Dann röste ich Currypulver in einer trockenen Pfanne leicht an. So entfaltet sich das Aroma besser. Die Menge ist abhängig vom gewünschten Geschmack und der Intensität des Curry-Pulvers. Ich experimentiere dann noch ein wenig mit Ras el Hanout, einer marokkanischen Gewürzmischung. Das verleiht dem Geschmack mehr Tiefe. Außerdem beschließe ich noch nachzusalzen. Es schmeckt jetzt ein bisschen überwürzt aber es kommt ja gleich noch Sahne an das Püree, das muss ich berücksichtigen. Am Ende will ich auch nicht nachwürzen weil ich durch das Einrühren der Gewürze die Luftbläschen in der Sahne zerstören würde und ich will ja möglichst viel Leichtigkeit. Ich schlage also ein wenig Sahne steif und hebe diese vorsichtig unter. Schon fertig! Alternativ könnte man auch das Püree und die nicht geschlagene Sahne in einen Shaker geben und schütteln bis alles schaumig ist. Oder man benutzt eine Espumaflasche. Letztes lohnt sich aber, meiner

Gebratenes Kabeljaufilet auf Essiglinsen und weißem Balsamicoschaum

Vor ein paar Tagen habe ich dieses Gericht aus Johann Lafer’s Buch “Himmlische Sterneküche” ausprobiert. Das Ergebnis war sehr lecker, insbesondere die Essiglinsen hatten es allen angetan. Das Rezept ist eigentlich nicht sehr aufwendig. Wenn man keinen Spiralschneiderhat, ist für das Schneiden der dünnen Kartoffelstreifen für das Kartoffelstroh etwas Geschick nötig und ein bisschen Zeit einzuplanen. So wird das Stroh aber auch noch viel feiner als mit dem Spiralschneider. Ich habe die Kartoffeln erst in Scheiben gehobelt, dann in Streifen geschnitten. Die Streifen solltest du in Wasser legen. Nicht nur damit sei nicht anlaufen, sondern auch um die Stärke auszuwaschen. Das bewirkt, dass das Kartoffel-Stroh beim Frittieren schön kross wird. Was mir nicht so gut gelungen ist, war der Balsamicoschaum. Der hatte leider nicht viel Standfestigkeit. Da ich mich streng an das Rezept gehalten habe, kann ich mir nicht erklären was falsch war. Eventuell hätte ich die Flüssigkeit noch stärker einkochen sollen. Das werde ich demnächst noch einmal ausprobieren müssen. Und hier das Rezept: Zutaten für 4 Portionen für den Fisch: 30ml Olivenöl 4 Kabeljaufilets mit Haut 1 Rosmarinzweig 3 Thymianzweige 1/2 Knoblauchknolle Salz, schwarzer Pfeffer 20g Butter für die Essiglinsen 100g grüne Linsen 1 Knoblauchzehe 20g Olivenöl 30g Schalottenwürfel

Frischkäse-Praline & Räucherlachs-Rose

Diese kleine und hübsch anzusehende Vorspeise stammt mal ausnahmsweise weder aus einem Kochbuch noch aus irgendeiner Kochsendung sondern ist eine echte Eigenkreation. Quasi aus der Not geboren. Um angebrochene Lebensmittel zu verwerten. Wobei natürlich eine Rose aus Räucherlachs natürlich nicht wirklich etwas Neues ist und auch Frischkäsepralinen gibt es in allen Variationen. Jedenfalls hatte ich folgende angebrochene Lebensmittel im Kühlschrank: Frischkäse (Nico frais) Pumpernickel Dill-Honig-Senf im Glas (wie man ihn gerne zu Graved Lachs verwendet) und einen Rest Rote-Beete-Saft All das musste unbedingt demnächst verbraucht werden. Also habe ich nachmittags ein paar ergänzende Zutaten eingekauft und diese nett anzuschauende Vorspeise kreiert (eignet sich auch zum Abendessen wenn man ein bisschen mehr davon macht). Es geht ganz einfach, braucht aber ein bisschen Zeit im Kühlschrank. Hier also die vollständige Zutatenliste und die Zubereitung: Räucherlachs (möglichst große Scheiben) Sprossen oder Salat als Garnitur für den Lachs Dill-Honig-Senf (gibt es in jedem gut sortierten Kaufhaus, manchmal ist der auch schon beim Lachs dabei wenn man diesen abgepackt kauft) ca. 100 ml Rote-Beete-Saft (Reformhaus oder Drogeriemarkt, z.B. von Alnatura oder im Internt, z.B. hier: Rote Beete Saft (eine Auswahl bei Amazon) Gelantine fix (z.B. Dr. Oetker Gelatine Fix) oder, alternativ, rein pflanzliches Agar Agar ca. 250 g Frischkäse

Hirsch-Steaks an Rotkraut und Kartoffelpüree mit Preiselbeersoße

Am letzten Samstag Abend hatten wir “Ausgang” und es wurde spät und so hätte ich diesen Sonntag auch gerne einmal auf größere Koch-Umstände verzichtet und mich statt dessen mit einem guten (Koch)Buch theoretisch weitergebildet. Aber da war ja das Hirschfleisch. Extra für den Sonntag aufgetaut und das Rotkraut. Wenigstens dies, in weiser Voraussicht am Samstag Nachmittag vorgekocht. Also was soll’s. Wie war das? Wer feiern kann, kann auch… kochen. Ich benutze gerne gefrorenes Wildfleisch. Ich hatte damit noch nie irgendwelche qualitativen Probleme. Das Rotkraut kommt mir, wenn zeitlich machbar, nur selbst gemacht auf den Tisch. Ich finde, der Aufwand lohnt sich. Ich muss aber zugeben, dass ich auch schon gefrorenes gegessen habe und nicht hätte schwören können, dass es fertige Ware war. Für das Püree kommt nur das “Beste Kartoffelpüree der Welt” infrage, zumal es nicht mehr Aufwand ist. Vor allem Sonntags. Und das “Hmmmmmmmmmmmm, LECKER!, eine Eins mit tausend Sternen, Papa!” meines Sohnes, hat dies wieder bestätigt und mein Angeber-Ego schon mal sofort befriedigt. Die Soße. Tja, da hatte ich etwas ausprobieren wollen aber vergessen die Chili-Schokolade einzukaufen. Also: Improvisieren. Wie wäre es mit Preiselbeeren? Die hätten auch gut mit einer schönen, in Weißwein geschmorten Birne gepasst, aber das hatten

Ei “Mimosa” – ein Nachtrag

Das Ei im Glas hat mir keine Ruhe gelassen und deshalb folgt hier eine Ergänzung. Ich habe das Rezept ein zweites Mal probiert. Diesmal habe ich das Eigelb zusätzlich mit etwas Senf und Kapern verfeinert was sich als echtes Tuning herausstellte. Außerdem habe ich Speckscheiben ausgebraten und dazu serviert (wie man im Bild sieht). Auch das Schichten ging mir beim zweiten Mal besser (und vor allem schneller) von der Hand. In dieser Form bekommt “Mimosa” nun doch noch einen ehrenvollen Platz in meiner Sammlung nachkochenswerter Rezepte. 🙂 Wie auf den Fotos zu sehen, habe ich noch ein paar Brotsticks dazu gereicht. Der “grüne Strich” ist einfach nur in kleine Röllchen geschnittener Schnittlauch. Er hat einen rein dekorativen Charakter. Das Rezept für das “Ei im Glas Mimosa” ist hier zu finden.

Ei im Glas “Mimosa”

Kann der nicht mal ein normales Frühstücksei…? Schlimm oder? Wenn man nicht einmal das traditionelle Sonntag-Morgen-Ei in Frieden lassen kann. Aber ich kann Sie beruhigen: In Zukunft gibt es wieder das Original. Ich konnte mich aber nicht zurückhalten, das Rezept auszuprobieren. Zumal es so einfach klang. Ich meine, ein Ei kocht sich von alleine und einfach nur noch durch ein Sieb drücken und fertig? Das mach ich ja glatt von der Couch aus… Tja, weit gefehlt! Wie das im Leben so ist: das eine ist die Theorie und das andere die Praxis. Aber alles der Reihe nach. Ich dachte mir, dass dieses Rezept etwas Schönes für ein Buffet ist. Vor allem für ein Frühstücksbuffet. Da die Schichten aus nichts bestehen als aus gekochtem Eiweiß und Eigelb (das ich noch mit etwas Schnittlauch verfeinert habe) sowie Mayonnaise, sollte man annehmen, dass die Herstellung 1. jedem gelingt und 2. schnell geht. Und hier der Haken: In so ein kleines Gläschen, wie auf dem Bild dargestellt, passt ein ganzes Ei! Das bedeutet, wenn ich meinen Gästen keinen Eierschock zumuten will, darf ich keine größeren Gläser verwenden. Da aber die Konsistenz der Cremes sehr dick ist, kostet das saubere Schichten in den kleinen Gläsern

Zucchinikaviar

Brunoise wäre eigentlich richtig Wenn man in der Küche im Zusammenhang mit Gemüse von “Kaviar” spricht, dann meint man damit eigentlich im Wesentlichen die Schnittform. Es sollten nämlich Stücke entstehen, die von der Größe her in etwa der von Fisch-Rogen entsprechen. Diese Schnitttechnik wird auch in der Fachsprache als Brunoise bezeichnet. Das ist ein bisschen Arbeit aber mit ein wenig Übung durchaus in annehmbarer Zeit zu schaffen. Für den Zuccinikavier schneidest du also die Zucchini erst in dünne Scheiben (geht übrigens sehr gut mit einer Aufschnittmaschine sofern man eine besitzt), diese dann in Streifen (Julienne) und danach in quadratische Würfelchen. Die Würfel sollten dann gesalzen und rund 30 Minuten stehen gelassen werden. Dann ab in ein ein Vlies oder Mulltuch geben und das Wasser ganz vorsichtig ausdrücken. Dabei natürlich darauf achten, dass der Druck nicht so groß ist, dass die Würfelchen zu Brei werden. Tipp: Ich habe die Würfelchen einfach mit Salz gemischt und in ein Sieb umgefüllt. So tropft das austretende Wasser gleich ab und man braucht den Kavier eigentlich nicht mehr extra ausdrücken. Ein bisschen Druck mit der flachen Hand im Sieb am Ende genügt. Die Würfelchen werden dann, je nach Gusto, mit Zitronensaft oder Essig, ein wenig(!) Öl

Klare Tomatenessenz

Das Rezept für eine Tomatenessenz gehört deshalb hierher, weil sie genau das ist, was der “Angeber am Herd” erreichen möchte: Seinen Gästen ein überraschendes Erlebnis bieten und dies mit relativ geringem Aufwand. Denn das, was da am Ende auf dem Teller zu sehen ist, schmeckt anders als alles was man erwarten würde. Eine klare Flüssigkeit, die so intensiv nach Tomate schmeckt? Wie geht das denn? Unter Hobbyköchen dürfte das Rezept bekannt sein, für alle die es noch nicht kennen, hier die einfachste Variante: Nimm 1,5-2 kg möglichst schmackhafte und reife Tomaten, ein oder zwei Schalotten, etwas Zucker und Salz. Je nachdem was du am Ende mit der Essenz anstellen willst, kannst du auch noch Kräuter, natürlich vor allem Basilikum, Staudensellerie oder zum Beispiel eine Knoblauchzehe hinzugeben. Aber immer daran denken: Je mehr Gewürze und Zutaten du in diesem Stadium der Zubereitung benutzt, desto eingeschränkter bist du später bei der Verwendung der Essenz. Wenn du also auf Vorrat produzieren willst, um das Produkt z.B. einzufrieren, solltest du vorsichtig sein. Alls kommt, grob zerkleinert, in den Mixer und wird gut fein zu einem Brei zerkleinert. Danach in ein Sieb mit Passiertuch schütten (natürlich mit einem Auffangbehälter darunter) und…warten. Am besten lässt du

Passiertuch

Ein Passiertuch brauchen man z.B. um etwas fein durchzupassieren und zwar feiner als dies mit einem Küchensieb möglich wäre. Zum Beispiel um eine Tomatenessenz zu gewinnen. Meine Versuche ein Passiertuch in den ortsansässigen Geschäften zu besorgen haben sich als – sagen wir mal nett – etwas mühsam gestaltet. Da in vielen Rezepten auch von Mulltüchern die Rede ist, kam ich auf die Idee einfach Windeln zu kaufen. Drei Stück in der Größe 80 x 80 für 3,99 EUR sind sicher ein hinnehmbarer Preis. Mit der Alternative ein Geschirrtuch zu nutzen tue ich mich aus verschiedenen Gründen schwer, vor allem möchte ich nichts verwenden, was mit Waschmitteln und Weichspüler gewaschen ist und womöglich noch nach “Meeresprise”, oder so, duftet. Meine Windeln spüle ich einfach aus, koche sie kurz in einem Topf ab, trocknen lassen, fertig. Ich habe aber festgestellt, das meine Mulltücher vielleicht doch etwas grober sind als ich mir es wünschen würde. Z.B. bei der schon eingangs im Texr erwähnten Tomatenessenz bleiben Schwebstoffe in der Flüssigkeit die ich nochmal ausfiltern muss. Irgendwann probiere ich deshalb vielleicht doch einmal ein Profituch aus. Im Internet ist, im Gegensatz zur Offlinewelt, die Anschaffung ja problemlos möglich: -> Passiertücher auf Amazon.

Gläschen zum Anrichten

In kleinen Gläschen lassen sich sowohl Vorspeisen als auch Süßspeisen servieren und vor allem herrlich präsentieren. Schon mit einem geringem Aufwand lässt sich den Gästen ein WOW entlocken beim Anblick verführerischer Köstlichkeiten in einem stylischen kleinen Glas. Selbst einfachste Zutaten lassen sich so gleich mit Effekt präsentieren. Wie auf dem Bild zum Beispiel ein Appetizer mit nichts weiter als Birne, Prosciutto, Rucola und Gorgonzola. In der Küche ist in diesem Zusammenhang oft die Rede von einer Verrine. Dabei handelt es sich um eine Wortzusammensetzung aus dem Französischen. “Verre”, das Glas und “Terrine” bilden zusammen das Kunstwort “Verrine”. Sehr in Mode sind zurzeit auch kleine Gläser die dem traditionellen Einmach- oder Einweck-Glas nachempfunden sind. Aufgepasst: Mit einem kleinen Whiskey-Glas kann das auch funktionieren aber für eine von mehreren Vorspeisen in einem Menü oder als Amuse-Gueule ist das dann normalerweie schon zu groß und ein nur halb gefülltes Glas sieht halt in den meisten Fällen (je nach Füllung natürlich) auch nicht so toll aus. Deshalb lohnt sich die Anschaffung eines Sets spezieller Vorspeisengläser meiner Meinung nach immer. Und wenn man die dann auch noch immer schön von Hand spült, hat man ja auch sehr lange an dieser Investition. Glasformen Einfache Glässchen gibt es schon

Vorspeisen-Teller, Mini-Schälchen

Miniaturteller und kleine Schälchen eignen sich hervorragend um kleine Vorspeisen, Appetitanreger oder den “Gruß aus der Küche” ansprechend zu präsentieren. Die Tellerchen, Schüsselchen und Schälchen gibt es in jeder Preislage. Du kannst mit dem Miniaturgeschirr aber wirklich etwas daher machen und deshalb lohnt sich die Anschaffung allemal wenn du das Ziel hast deine Gäste zu beeindrucken. Und zur Not finden die kleinen Dinger auch einen Platz in der Spielküche deiner Tochter. Schälchen im Bild gesehen auf: http://www.hubert-versand.de/

Küchen-Brenner, Flambierer

Brenner für die Küche (Creme-Brûlée-Brenner, Flambierer) Brenner, Flämmer, Flambiergeräte sind in der Küche eigentlich vor allem aus der Zubereitung von Creme-Brûlée bekannt. Hier wird der Brenner benutzt um eine auf die Creme gestreute Zuckerschicht zu schmelzen. Nachdem der geschmolzene Zucker ausgehärtet ist, entsteht so eine dünne feste Karemell-Schicht die der Creme ihre spezielle Textur verleiht und so herrlich knackt wenn man mit dem Löffel hineinfährt. Die speziell für die Küche hergestellten Brenner sind sehr handlich und normalerweise so gemacht, dass sie sich einhändig bedienen lassen. Im zweiten Bild von oben seht Ihr meinen eigenen Brenner mit dem ich recht zufrieden bin. Ein richtiges kleines Designerstück den ich zu irgendeinem Geburtstag von Schwägerin und Schwager geschenkt bekam. Diese kleinen Dinger sind aber auch recht schwach auf der Brust (ein besseres Feuerzeug sozusagen) und vor allem sind sie auch immer Ruckzuck wieder leer. Zumindest die, die wie ein wiederbefüllbares Feuerzeug mit Feuerzeugbenzin gefüllt werden müssen. Eine Alternative ist ein Bunsenbrenner aus dem Baumarkt. Der funktioniert mit einer Gaskartusche die ausgetauscht wird wenn sie leer ist. Hier hält das Gas, bei der Anwendung in der Küche, praktisch ewig. Die Flamme lässt sich zwar einstellen aber ein Bunsenbrenner hat trotzdem so viel Power, dass

Das beste Kartoffelpüree der Welt

Wenn du denkst, dass sich der Titel völlig übertrieben anhört, dann solltest du diese Zubereitungsart unbedingt ausprobieren. Der Aufwand ist kaum größer als bei jedem anderen Kartoffelpüree, und der Geschmacksunterschied gewaltig. Mit diesen beiden einfachen Tricks bekommt dein Kartoffelpüree den perfekten Geschmack Die Standardzubereitung für ein Kartoffelpüree fängt in den meisten Haushalten wahrscheinlich damit an die Kartoffeln zu schälen, eventuell noch in größere Würfel zu schneiden und in Wasser zu kochen. Wer Wert auf Vitamine und schonende Garverfahren legt, gart die Kartoffelwürfel bestenfalls in Wasserdampf. Trick Nr. 1: Voller Geschmack durch Garen in der Schale und im Ofen Ab sofort garst du die Kartoffeln nicht mehr in einem Medium wie Wasser sondern im Ofen. Mit dieser neuen Methode erhältst du auf perfekte Weise den vollen Kartoffelgeschmack. Und das merkt man auch im Püree. Das Püree schmeckt um ein Vielfaches intensiver nach Kartoffeln. Wenn du einmal das Kochwasser probierst in dem du Kartoffeln gegart hast, wirst du sofort merken wie viel vom Geschmack der Kartoffel im Wasser gelandet ist! Und in der Schale gebackene Kartoffeln schmecken sowieso viel intensiver. Trick Nr. 2: Nussbutter statt Butter Wer nicht unbedingt kalorienreduziertes Püree essen will (muss) wird es am Ende mit Butter verfeinern. Normalerweise benutzt du