Lammfilet mit Spargel und Rhabarber

Lammfilet mit Spargel und Rhabarber

Eine Zusammenstellung, die man so nicht unbedingt erwartet ist für die meisten Gaumen neu und damit spannend. Das ist der Grund, warum ein Rezept wie dieses durchaus auf einem Blog wie diesem, der sich ja „Kochen für Angeber“ schimpft, seine Existenzberechtigung hat. Ich muss zugeben, ich habe zuvor nie mit Rhabarber als Gemüsebeilage zu einem Hauptgang gearbeitet und war deshalb selbst sehr gespannt auf das Ergebnis. Das Rezept habe ich übrigens in einem Spargel-Kochbuch gefunden (siehe Beitragsfuß) und einfach nachgekocht ohne viel daran zu verändern. Zutaten 500 g grüner Spargel, nur das obere Drittel Salz 300 g Rhabarber 6 EL Butter 70 g Zucker 3 EL Weißwein 1 Msp. Safran Pfeffer 4 Lammfilets 1 ELÖl 1⁄2 Bund frisch gehackte glatte Petersilie 5 EL Traubenkernöl frischer Rosmarin (muss nicht und ist nicht Teil des Originalrezepts) Zubereitung Als allererstes wasche ich die Petersilie, schüttle sie möglichst trocken und lege sie zwischen Küchenpapier. Vom gewaschenen grünen Spargel schneide ich das untere Drittel ab und hebe diese Teile für einen Salat auf. Dann gare ich ihn, wie im Rezept empfohlen, in Salzwasser gut bissfest. Da er am Ende nochmal in Butter geschwenkt wird kann ich da noch nacharbeiten falls er noch zu knackig ist. Normalerweise würde

Spargel-Honig-Mousse

Spargel-Honig-Mousse

„Schatz, probier mal“. Ich halte meinem Schatz einen Löffel mit weißer Mousse hin. „Was ist das?“ „Probier doch!“ „Nein, sag mir zuerst was es ist!“ „Vertraust du mir nicht? Probier doch einfach!“ „Nö!“ „Okay, es ist Spargel-Honig-Mousse.“ „Ihhh, das probier ich nicht!“ „Siehst du, deshalb wollte ich nicht sagen was es ist.“ „Siehst du, DESHALB WOLLTE ICH NICHT PROBIEREN BEVOR DU SAGST WAS ES IST!!!“ Immer wieder amüsant diese Dialoge mit meiner besseren Hälfte. Am Ende hat sie natürlich doch probiert und es hat ihr, zumindest auf den zweiten Biss, geschmeckt („Kann ich noch eins haben?“). Der dezente Spargelgeschmack in Verbindung mit einem süßen Dessert ist tatsächlich ein bisschen gewöhnungsbedürftig aber dann macht es fast süchtig. Ich würde es jedenfalls immer wieder tun… Das Rezept hatte übrigens noch eine große Überraschung parat. Im Rezept steht nämlich man soll 20 ml Sahne schlagen. Vertrauensseelig wie ich bin, habe ich diese Menge abgewogen. Sie hätten mein Gesicht sehen sollen als ich, mit dem Schneebesen vor diesem daumengroßen Sahnepfützchen in meiner Rührschüssel stand. Ich bin dann davon ausgegangen, dass es wohl 200 ml heißen soll und so habe ich es dann schließlich auch gemacht. Und so ist das Spargel-Honig-Mousse entstanden: Zutaten (für gute