Tomatentürmchen

Tomatentürmchen

Auf dem Artikel-Bild siehst du den dekorativen Einsatz von ‚Tomatentürmchen‘. Neben den Tomatentürmchen stehen hier, neben dem eigentlichen Gericht, einer Spargeltarte, auch noch Spargelspitzen dekorativ in die Höhe, die auf einer Balsamico-Zwiebel-Marmelade ‚kleben‘. Schön zu sehen ist, wie die Zwischenräume vom Koch optisch gefüllt wurden mit Pesto, Balsamico-Tröpfchen und Schnittlauch. Die Tomatentürmchen sind einfaches Handwerk. Ich hatte die Vermutung, dass die Tomatenhälften aufeinander herumrutschen. Tun sie aber nicht. Kleben bombenfest. Uns so einfach werden die Türmchen angefertigt: 1. Schritt: Am besten nimmst du  Cocktailtomaten mit einer etwas länglichen Form, z.B. Dattel-Cocktailtomaten. 2. Schritt: Schneide beide Enden möglichst gerade ab und teile die Tomate dann in der Mitte. Hier siehst du auch warum ich längliche Tomaten empfehle. Bei runden Kirschtomaten bleibt sonst nicht mehr viel übrig. 3. Schritt: Die eine Hälfte wird nun mit der größeren Seite nach unten auf die Unterlage gestellt und die andere umgekehrt obenauf. 4. Schritt: Eine Basilikumspitze darauf rundet das Türmchen optisch ab. Auch hübsch mit Kerbel. Kleine Blüten vom Gartenkräutern sehen auch super aus. Ganz in Gelb oder gemischt, kann natürlich auch hübsch aussehen.

Küchen-Tipps & Tricks (4) – Bonbon-Chips

Küchen-Tipps & Tricks (4) – Bonbon-Chips

In einer Ausgabe der Sendung „Küchenschlacht“ habe ich gesehen, wie ein Kandidat aus Karamellbonbons dünne Chips hergestellt hat um damit sein Dessert zu dekorieren und um einen Knusper-Effekt einzubauen. Da denke ich mir: Das muss doch auch mit Fruchtbonbons gehen oder? Beim nächsten Einkauf liegt dann eine Tüte Fruchtbonbons im Einkaufswagen. Meine Frau und mein Sohnemann schauen mich ziemlich irritiert an, weil sie genau wissen, das ich so überhaut nicht auf Süßigkeiten stehe und schon gar nicht auf Bonbons. Gut, mein Sohn hat nicht unbedingt etwas gegen die Anschaffung. Wenn der wüsste… Und wenn ich schon einmal dabei bin, lege ich noch eine Tüte Lakritzbonbons dazu. Das Ergebnis von geschmolzenen Fruchbonbons ist ja ziemlich vorhersehbar. Aber Salmiak-Pastillen? Mal sehen. Bin gespannt. Wie es meistens so ist, kommen tausend Sachen dazwischen und ich komme nicht dazu meine Neugier am gleichen Tag zu befriedigen. Mein erster Versuch beginnt deshalb in der Folgenacht des Einkaufs. Die Aufzeichnungen meiner beliebtesten Kochsendungen habe ich – teils im Schnelldurchlauf – bereits „abgearbeitet“. Da kann ich ja mal anfangen rumzuexperimentieren. Halb zwölf. Gute Zeit dafür. Ich gehe vor, wie ich es mit den Karamellbonbons gesehen habe: Ofen auf 200 Grad, Backblech mit Backpapier auslegen. Bonbons drauf und