The Big Five – Fünf Dinge, die du brauchst, um wie ein Profi anzurichten

Um deine Gerichte besonders schick auf dem Teller zu präsentieren bedarf es nicht nur eines gewissen Geschicks sondern, wie bei so vielen Dingen, auch des richtigen Werkzeugs. Die Profis legen besonderen Wert auf Sauberkeit und Präzision. Oft ist es auch genau dass, was den Profiteller von dem des Hobbykochs merklich unterscheidet. Um überhaupt die Chance zu haben eine Präzision wie ein Profi zu erreichen brauchst du, abgesehen von einer ruhigen Hand und viel Übung, eben auch die richtigen „Präzisionswerkzeuge“. In diesem Artikel stelle ich dir die „Big Five“ vor, mit denen fast alles und ohne die nur wenig geht. Zumindest eines der beschriebenen Werkzeuge hast du bereits zuhause in deiner Schublade liegen, vielleicht auch schon mehrere. Nr. 1 – ein einfacher Esslöffel Ja, du hast richtig gelesen. Ein einfacher Esslöffel ist eines der fünf Werkzeuge, die du zum Anrichten benötigst. Du kannst damit Pürees und Cremes nicht nur auf den Teller auftragen, sondern auch verstreichen. Beispiele dafür wie einfach das funktioniert siehst du auch in dem Video weiter unten. Nr. 2 – ein Servierring Ein Servierring versetzt dich in die Lage, Dinge auf dem Teller akkurat zu platzieren und/oder in Form zu bringen. Mit „formbaren“ Bestandteilen, wie beispielsweise einem Kartoffelpüree

Suppen attraktiv anrichten – Part I

Wenn eine Suppe ein Teil eines Menüs ist, dann wird dieser Gang optisch meist schnell und recht einfach gelöst. Ein tiefer Teller, Suppe hinein und wenn’s gut läuft, kommt noch ein Kleks Sahne und ein Kräuterblättchen in die Mitte. Es ist schon richtig, dass die Möglichkeiten für das attraktive Anrichten von Suppengängen in Grenzen halten aber ein wenig Spielraum gibt es immer. Nachfolgend habe ich einmal ein paar Ideen zusammengetragen, die mir begegnet sind. Zugegeben habe ich selbst noch nicht alle davon umgesetzt, was aber ja nicht heißt, dass sie nicht funktioneren! Tipp 1: Glas statt Teller (oder Suppentasse) Die einfachste Möglichkeit einer optischen Änderung: den Teller gegen ein geeignetes Glas auszutauschen. Wer Kochsendungen sieht, Rezeptbücher oder -zeitschriften liest, für den dürfte diese Idee nichts Neues sein. Spätestens seit der Erfindung des Suppen-Cappuccino, bei dem die Suppe mit einer weißen Schaumschicht angerichtet wird, ist diese Anrichteweise hipp. Ein Glas bietet hier den Vorteil, dass man auch von der Seite, quasi in die Suppe hineinschauen kann und so die Schaumschicht auch erst richtig wahrnimmt. Gläser bieten aber auch noch weitere Vorteile: Du kannst z.B. eine kleine Fahnenstange aus einem Holzspieß hineinstellen auf deren oberen Ende du etwas essbares aufspießt – ein

Allgemeine Tipps für das Anrichten mit Soße

Wahrscheinlich sind die Mehrzahl deiner Gäste Soßenliebhaber. Deshalb würdest du dir wohl eher keine Freunde machen, wenn du mit der Soße geizig bist. Das heißt aber nicht, dass du die auf dem Teller angerichteten Lebensmittel in Soße ertränken musst oder das die Sauce den ganzen Teller dominiert und keinen Spielraum für ein feines Anrichten lässt.