Aufschäumen von Soßen

Aufschäumen von Soßen

Nicht nur einem guten Pils setzt der Schaum die Krone auf. Auch eine leckere Speise lässt sich mit einem Schäumchen durchaus verfeinern. Das sieht nicht nur appetitlich aus und hat einen dekorativen Effekt. Dadurch, dass sich beim Aufschäumen die Oberfläche vergrößert, intensiviert sich der Geschmack der aufgeschäumten Flüssigkeit…

Allgemeine Tipps für die Teller-Wahl

Allgemeine Tipps für die Teller-Wahl

Es gibt Teller in den schönsten Farben und Formen. Sicher hast du bereits schönes Geschirr zuhause auf dem du gerne servierst. Solltest du dir aber Gedanken um die Anschaffung einer neuen Ausstattung (oder einer Ergänzung der alten) machen, ist es vielleicht hilfreich über ein paar Dinge nachzudenken bevor du dich entscheidest.

Allgemeine Tipps für das Anrichten auf Löffeln

Allgemeine Tipps für das Anrichten auf Löffeln

Spätestens seit der ersten Sendung von „The Taste“ (Koch-Casting-Show  bei der alles auf einem einzigen Löffel angerichtet wird) ist das Anrichten auf speziellen Löffeln in vieler Munde. So exzessiv brauchen wir es ja nicht gleich zu treiben. Aber eine schöne Alternative ist der Löffel als Unterlage oder Gefäß schon. 

Allgemeine Tipps für das Anrichten mit Soße

Allgemeine Tipps für das Anrichten mit Soße

Wahrscheinlich sind die Mehrzahl deiner Gäste Soßenliebhaber. Deshalb würdest du dir wohl eher keine Freunde machen, wenn du mit der Soße geizig bist. Das heißt aber nicht, dass du die auf dem Teller angerichteten Lebensmittel in Soße ertränken musst oder das die Sauce den ganzen Teller dominiert und keinen Spielraum für ein feines Anrichten lässt.

Tipps zum Servieren auf Schieferplatten

Tipps zum Servieren auf Schieferplatten

Die Schieferplatte ist eine interessante Alternative zum klassischen Teller. Aber aufgepasst: Die schwarze Farbe hat Vor- und Nachteile. Leuchtend bunte Lebensmittel kann man darauf besonders gut zur Geltung bringen aber dunkle Soßen oder durchsichtige Flüssigkeiten sind hingegen wenig bis gar nicht zu erkennen…

Balsamicoreduktion

Balsamicoreduktion

Mit einer dickflüssigen Balsamicocreme lassen sich schöne Akzente setzen nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich. Im „einfachen“ Handel bekommt man diverse Sorten „Crema con Balsamico“ zu kaufen. Hierbei handelt es sich allerdings oft um einen Billigessig, der mit (künstlichen) Aromen ergänzt und gestreckt wird. Es heißt ja nicht umsonst CON (also MIT) Balsamico. Eine Balsamicocreme kannst du aber auch ganz leicht selbst herstellen. Du brauchst dafür nicht einmal den teuersten Essig. Durch die Beigabe von Zucker und die Reduktion der Flüssigkeit entsteht eine schöne Konsistenz und ein feiner Geschmack. Die fertige Reduktion hält sich durch den Essig und den Zucker quasi unbegrenzt ist aber so lecker, dass das reine Theorie ist bleibt ;-). Die folgende Rezeptur ist übrigens von Sternekoch Holger Stromberg. Entnommen aus seinem, nicht nur für ambitionierte Hobbyköche, sehr empfehlenswerten Buch „Kochen. Leidenschaft. Perfektion.“. Zutaten Ergibt etwa 0,1 Liter 100 g Zucker 500 ml Aceto balsamico Zubereitung Den Zucker in einen hohen Topf geben und auf starker Hitze karamellisieren. Mit dem Aceto balsamico ablöschen (Vorsicht! Spritzt!). Anschließend einkochen bis eine sirupartige Konsistenz entsteht. Noch warm aus dem Topf gießen und verschlossen und kühl aufbewahren. Zimmerwarm servieren. Tipp aus dem Kochbuch von Holger Stromberg: Die Reduktion kann man beim

Küchen-Brenner, Flambierer

Küchen-Brenner, Flambierer

Brenner für die Küche (Creme-Brûlée-Brenner, Flambierer) Brenner, Flämmer, Flambiergeräte sind in der Küche eigentlich vor allem aus der Zubereitung von Creme-Brûlée bekannt. Hier wird der Brenner benutzt um eine auf die Creme gestreute Zuckerschicht zu schmelzen. Nachdem der geschmolzene Zucker ausgehärtet ist, entsteht so eine dünne feste Karemell-Schicht die der Creme ihre spezielle Textur verleiht und so herrlich knackt wenn man mit dem Löffel hineinfährt. Die speziell für die Küche hergestellten Brenner sind sehr handlich und normalerweise so gemacht, dass sie sich einhändig bedienen lassen. Im zweiten Bild von oben seht Ihr meinen eigenen Brenner mit dem ich recht zufrieden bin. Ein richtiges kleines Designerstück den ich zu irgendeinem Geburtstag von Schwägerin und Schwager geschenkt bekam. Diese kleinen Dinger sind aber auch recht schwach auf der Brust (ein besseres Feuerzeug sozusagen) und vor allem sind sie auch immer Ruckzuck wieder leer. Zumindest die, die wie ein wiederbefüllbares Feuerzeug mit Feuerzeugbenzin gefüllt werden müssen. Eine Alternative ist ein Bunsenbrenner aus dem Baumarkt. Der funktioniert mit einer Gaskartusche die ausgetauscht wird wenn sie leer ist. Hier hält das Gas, bei der Anwendung in der Küche, praktisch ewig. Die Flamme lässt sich zwar einstellen aber ein Bunsenbrenner hat trotzdem so viel Power, dass