Birnen-Zwiebel-Tarte

Birnen-Zwiebel-Tarte

Auf seiner Website (www.malteskitchen.de) stellte mein Blogger-Kollege Malte kürzlich eine einfach herzustellende aber trotzdem ungewöhnliche Beilage vor. Eine Birnen-Zwiebel-Tarte! Die hätte ich mir auch gut als kleine Vorspeise, für das Buffet oder als Zwischengang vorstellen können. Die Idee, die Tarte als Beilage zu einem Hauptgang zu kredenzen erhebt das feine Etwas erst so richtig in den Adelsstand. Genau das Richtige um es euch hier vorzustellen denn bei ‚Kochen für Angeber‘ geht es ja Ideen, die deinen Gästen auffallen. Wenn sie einfach zu machen sind, umso besser! Auf dem Bild oben serviert Malte die Tartelettes zu einer geschmorten Gänsekeule. Durch die Kombination von Birne und Zwiebel passen sie natürlich besonders gut zu allen Wildgerichten. Hier ist das Originalrezept mit freundlicher Genehmigung von Malte: Zutaten für 4 Tartelettes 250 g Blätterteig (TK) 3 weiße Ziwebeln 2 reife Birnen 100 g Creme Fraiche 1 EL Butter Salz und Pfeffer Zubereitung Den Backofen lässt du schon einmal auf 180°C vorheizen. Schneide inzwischen die Zwiebeln in dünne Ringe. Die Birnen werden geschält, geviertelt, natürlich vom Kerngehäuse befreit und in feine Scheiben geschnitten. Zwiebeln und Birnen werden dann in einen Topf gegeben in dem du die Butter schmelzen gelassen hast und werden 5 Minuten darin geschmort. Dann wird die Creme fraiche unter

Rücken vom Freilandrind im Tramezzino Mantel

Rücken vom Freilandrind im Tramezzino Mantel

Rücken vom Freilandrind im Tramezzino Mantel mit sautiertem Gartengemüse und kleinen Kartoffelgnocchi Ein Original-Rezept von: Sternekoch Alexander Kunz, Restaurant Kunz GmbH, Kirchstraße 22, 66606 Bliesen und Fleisch-Hauptgang seines Wintermenüs im Alexander Kunz Theatre Alle Zutaten für 4 Personen Rinderrücken Zutaten: 600 g Rinderrücken * 3 Tramezzinoplatten 300 g Poulardenfarce (siehe weiter unten) 100 g Butter * wenn es als Freilandrind im Menü bezeichnet wird, dann sollte es natürlich auch ein solches sein. Zubereitung: Den Rinderrücken Salzen und Pfeffern, in der Pfanne mit Öl bei nicht so starker Hitze von allen Seiten kurz und gleichmäßig anbraten. Auf einen Teller geben und im Kühlschrank abkühlen lassen. Die Tramezzinoplatten auf Klarsichtfolie legen, die Farce (siehe unten) ca. 1 cm dick auf dem Brot verstreichen. Den Rinderrücken an den unteren Rand des Brotes legen und gleichmäßig einrollen. Die Ränder abschneiden und die Folie umschlagen. Nun die ganze Rolle 2 mal in Alufolie einschlagen und die Ränder fest zudrehen. Im Wasserbad bei 80°C ca. 35-40 Minuten pochieren, bzw. 48°C Kerntemperatur (die ist aber schlecht messbar, weil man mit einem Fleischthermometer die Folien durchstechen würde. Es gibt aber einen Trick: siehe Ende des Beitrages). Die Roulade nach dem Garen ca. 10 Min. ruhen lassen und anschließend in einer Pfanne mit

Süße Teighippen

Süße Teighippen

Teighippen eignen sich nicht nur um Cremes oder Eis darin oder darauf anzurichten sondern z.B. auch als kleines Top oder Zugabe zum Dessert. Auch als Zwischenschichten für ein Mille feulle, wie auf diesem Foto, kann man sie hervorragend einsetzen. Zudem lassen sie sich prima vorbereiten und sie machen auf dem Teller immer etwas daher. Also sollte das Grundrezept in der Angeberküche auf gar keinen Fall fehlen. Zutaten Grundteig 100 g Weizenmehl 100 g Puderzucker 100 g Schlagsahne Zubereitung Aus Pappe eine runde Schablone in der für die Hippe gewünschten Form zuschneiden (oder besser gleich eine dauerhafte Schablone anfertigen wie hier beschrieben). Ofen vorheizen: Ober-/Unterhitze 180 Grad, Umluft 160 Grad. Mehl und Puderzucker mischen und in eine Rührschüssel sieben. Sahne zufügen. Alles zu einem klüpchenfreien, glatten Teig verrühren. Das geht am schnellsten mit dem Handmixer aber auch gut mit einem Schneebesen. Schablone auf das Backpapier legen und Teig und z.B. mit einer Teigkarte oder einem Palettenmesser gleichmäßig dünn hineinstreichen, Schablone wieder vom Blech nehmen. Nacheinander auf diese Weise die Hippen goldgelb backen, dabei zwischendurch Teigreste von der Schablone mit einem Messer entfernen. Die Backzeit beträgt etwa 4 Min. Wenn der Hippenteig nach dem Ausbacken noch geformt werden soll, empfiehlt es sich, nicht mehr als zwei Hippen gleichzeitig zu

Heute gab’s – Spaghettikuchen

Heute gab’s – Spaghettikuchen

Vorgestern gab es Pizza und gestern gab es „einfach“ Spaghetti mit leckerer, natürlich hausgemachter, Tomatensoße. Dazu muss man anmerken, dass die Soßenbasis eingeweckte Tomaten aus dem Garten von Mama Pina sind. Aus dem Garten in Süditalien natürlich! Die Soße ist immer entsprechend köstlich. Heute jedenfalls hatten wir jede Menge Reste. Gut 500g Spaghetti waren übrig und ein halber Mozzarella (den die Pizza vorgestern nicht mehr tragen konnte) sowie geriebener Gouda (meine Frau zieht Gouda oder Emmentaler auf der Pizza dem Mozzarella vor) und geriebener Parmesan von der gestrigen Spagetti-Mahlzeit. Blattspinat (TK) und Erbsen (ebenfalls TK-Produkt) waren noch übrig. Die waren zu viel für den Vegi-Teil der Pizza. Außerdem waren noch ein paar Kirschtomten im Haus. Und Eier haben wir normalerweise sowieso immer da. Also gab es heute ein richtiges Reste-Verwert-Essen: Spaghettikuchen. Ok, zwei Tage hintereinander Nudeln ist nicht jedermanns Sache, mir macht es nichts aus. Ich liebe Pasta! Als ich anfing zu kochen, fiel mir ein, dass viele Leute diese Zubereitungsart wahrscheinlich gar nicht kennen und das das Ergebnis durchaus einen Angeber-Effekt hat wenn man damit Gäste bedient, für die das neu ist. Also, Kamera geschnappt und Bilder gemacht, Ergebnis optisch schön aufgemotzt und fertig ist der Teller mit WOW-Effekt. Und hier